• Die Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften sichern bezahlbaren Wohnraum, sowohl durch ihre Investitionen in vorhandene Wohnungen als auch durch Neubauten.





Aktuelle Pressemittteilung

  • Februar 2014

    Arbeitskreis Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften e.V. präsentiert Zahlen für 2014.

    Die Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften investieren in diesem Jahr 524 Millionen Euro. Damit wird die Rekordsumme aus dem Vorjahr noch einmal übertroffen - um 54 Millionen Euro. „Auch in 2014 arbeiten wir weiter daran, möglichst vielen Menschen ein hochwertiges, modernes und bezahlbares zu Hause zu bieten", so Petra Böhme, Vorsitzende des Vorstandes des Arbeitskreis Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften e.V.

    • Gesamtinvestitionen: 524 Millionen Euro
    • 245 Millionen Euro für den Wohnungsbau
    • 279 Millionen Euro für Instandhaltung und Modernisierung bestehender Objekte

  • Januar 2014

    Arbeitskreis Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften e.V. verleiht Genossenschafts-Award an ehrenamtlich tätige Mitglieder

    Der Arbeitskreis Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften e.V. zeichnete drei seiner ehrenamtlich tätigen Mitglieder mit dem Genossenschafts-Award aus. Mit diesem Preis rückte der Verein nicht nur soziale Leuchtturm-Projekte, sondern auch die „stillen Alltagshelfer“ seiner mehr als 200.000 Mitglieder in den Mittelpunkt. Die drei Nominierten erhielten je 1.000 Euro zur Förderung ihrer eigenen Projekte oder für andere Initiativen der Wohnungsbaugenossenschaften des Arbeitskreises, die sie unterstützen möchten. Schirmherr Detlef Scheele, Senator der Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration, überreichte den Genossenschafts-Award: „Der Arbeitskreis stärkt durch diese Auszeichnung das bürgerschaftliche Engagement und setzt ein wichtiges Zeichen für alle Ehrenamtlichen.“

  • Dezember 2013

    Einordnung der EnEV-Novelle auf der Fachveranstaltung „Genossenschaften im Gespräch“

    Sind höhere Anforderungen an die Energieeffizienz von Neubauten, wie sie die EnEV-Novelle ab 2016 fordert, ein relevanter Baustein der Energiewende? Oder doch nur ein weiterer Stolperstein für bezahlbares Wohnen, besonders im städtischen Großraum? Dieser Frage gingen Experten auf der Fachveranstaltung „Genossenschaften im Gespräch“ des Arbeitskreises Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften e.V. nach.

  • August 2013

    Es war ein Besuch, der sich gelohnt hat: Am Montag, den 12.08.2013, trafen sich insgesamt 29 Genossenschaftsvorstände aus den Reihen des Arbeitskreises Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften e.V. in der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU) in Wilhelmsburg mit Senatorin Jutta Blankau zum Gespräch.

    Themen des Treffens waren unter anderem die Vergabe von Grundstücken, der Umgang mit Erbbaurechten sowie die Umwandlung der WK in eine Investitionsbank zum 01.08.2013 und die sich daraus ergebenden Fördermöglichkeiten. Nach den Gesprächen ließen sich die Besucher vor Ort eine Führung durch das neu fertiggestellte Behördengebäude natürlich nicht entgehen.

  • August 2013

    Es war ein besonderer Tag für das Baakenhafen-Quartier

    Es war ein besonderer Tag für das Baakenhafen-Quartier, für Hamburg und für alle, die dabei waren: Am 10. und 11. August wurde die offizielle Eröffnung der Baakenhafenbrücke mit einem zweitägigen Bürgerfest gefeiert. Nachdem der amtierende Bürgermeister Olaf Scholz das blaue Eröffnungsband gemeinsam mit verschiedenen beteiligten Interessengruppen – Investoren, Planer, Bauherren und dem Vorstand des Arbeitskreises Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften e.V. – durchtrennt hatte, strömten in den zwei Tagen insgesamt rund 30.000 Besucher mit Kind, Kegel und jeder Menge guter Laune auf das noch brachliegende Baufeld des Baakenhafen-Quartiers.





Hamburgweit gut aufgestellt

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HAMBURGWEIT GUT AUFGESTELLT

Die Wohnungsbaugenossenschaften, welche sich im Arbeitskreis zusammengeschlossen haben verfügen insgesamt über rund 130.000 Wohnungen – dies sind etwa 20 Prozent des Hamburger Mietwohnungsmarktes.

Die Wohnungsbaugenossenschaften sind damit in allen Statteilen vertreten und bieten ein breites Angebot an Wohnraum – von kleinen Singlewohnungen über familiengerechte Reihenhäuser oder betreute Wohneinheiten für ältere Menschen.

Lesen Sie hier, welchen Beitrag die Wohnungsbaugenossenschaften für die Lebensqualität in den einzelnen Stadtteilen leisten. 

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