05.12.2013

Einordnung der EnEV-Novelle auf der Fachveranstaltung „Genossenschaften im Gespräch“

Sind höhere Anforderungen an die Energieeffizienz von Neubauten, wie sie die EnEV-Novelle ab 2016 fordert, ein relevanter Baustein der Energiewende? Oder doch nur ein weiterer Stolperstein für bezahlbares Wohnen, besonders im städtischen Großraum? Dieser Frage gingen Experten auf der Fachveranstaltung „Genossenschaften im Gespräch“ des Arbeitskreises Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften e.V. nach. MEHR

12.08.2013

Es war ein Besuch, der sich gelohnt hat: Am Montag, den 12.08.2013, trafen sich insgesamt 29 Genossenschaftsvorstände aus den Reihen des Arbeitskreises Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften e.V. in der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU) in Wilhelmsburg mit Senatorin Jutta Blankau zum Gespräch.

Themen des Treffens waren unter anderem die Vergabe von Grundstücken, der Umgang mit Erbbaurechten sowie die Umwandlung der WK in eine Investitionsbank zum 01.08.2013 und die sich daraus ergebenden Fördermöglichkeiten. Nach den Gesprächen ließen sich die Besucher vor Ort eine Führung durch das neu fertiggestellte Behördengebäude natürlich nicht entgehen. MEHR

11.08.2013

Es war ein besonderer Tag für das Baakenhafen-Quartier

Es war ein besonderer Tag für das Baakenhafen-Quartier, für Hamburg und für alle, die dabei waren: Am 10. und 11. August wurde die offizielle Eröffnung der Baakenhafenbrücke mit einem zweitägigen Bürgerfest gefeiert. Nachdem der amtierende Bürgermeister Olaf Scholz das blaue Eröffnungsband gemeinsam mit verschiedenen beteiligten Interessengruppen – Investoren, Planer, Bauherren und dem Vorstand des Arbeitskreises Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften e.V. – durchtrennt hatte, strömten in den zwei Tagen insgesamt rund 30.000 Besucher mit Kind, Kegel und jeder Menge guter Laune auf das noch brachliegende Baufeld des Baakenhafen-Quartiers. MEHR

17.06.2013

Das „Pflanzfest-Revival“ des Arbeitskreis Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften e.V. lockte rund 80 Mitglieder ins Grüne

Waldpflege war das Motto des Pflanzfest-Revivals am 15. Juni 2013 in der Neugrabener Heide. Der Arbeitskreis Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften e.V. hatte seine Mitglieder zu diesem Ereignis für die ganze Familie eingeladen. Trotz Regenprognosen für den Tag kamen rund 80 fleißige Helfer der Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften um 14 Uhr zusammen, um auf dem Pflanzareal von 2012 wieder kräftig mit anzupacken und Farne zu knicken, wie es umgangssprachlich heißt. Die im vergangenen Jahr beim Pflanzfest gepflanzten Baumsetzlinge, 6.000 an der Zahl, sind im Durchschnitt schon zehn bis 20 Zentimeter gewachsen. MEHR

15.04.2013

Das ergab eine wissenschaftliche Untersuchung des Instituts GEWOS GmbH, bei der sowohl Mitglieder als auch Nichtmitglieder befragt wurden. Besonders bei jungen Männern und Frauen haben die Wohnungsunternehmen deutlich an Attraktivität zugelegt. Insgesamt sind 89 Prozent der Mitglieder zufrieden mit ihrer Wohnsituation. Aber auch beim Service ("kümmern sich um ihre Mitglieder und Wohnungen") konnten die Genossenschaften hohe Anerkennungswerte erreichen.

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21.03.2013

Hamburg, 21. März 2013. Die Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften erhöhen ihre Gesamtinvestitionen um über 8 Prozent auf die Rekordsumme von 470 Millionen Euro. Petra Böhme, Vorstandsvorsitzende des Arbeitskreis Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften e. V. geht davon aus, dass allein für Neubauten 218 Millionen Euro investiert werden. Bis Ende 2013 werden insgesamt 889 Wohnungen neu geschaffen. Damit wird das festgesetzte Ziel im „Bündnis für das Wohnen“ so gut wie erreicht. 252 Millionen Euro fließen in die Modernisierung und Instandhaltung. „Mit unseren Investitionen verfolgen wir das Ziel, dauerhaft Einsparungen bei Energieverbrauch und CO2-Ausstoß zu erreichen. So auch beim Projekt „VNW-Aktion Energiewende“, bei dem ca. 28 Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften regelmäßig ihren Energieverbrauch erfassen. Das Ergebnis ist beeindruckend: Allein bei der Endenergie haben die Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften von 2005 bis 2011 erreicht, dass dauerhaft 7 kWh / m2 Wohnfläche / Jahr eingespart werden. Das entspricht einem Volumen von ca. 155 Heizöllastern mit einem durchschnittlichen Fassungsvermögen“, so Böhme. MEHR

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