14.01.2015

Der Arbeitskreis Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften e.V. verleiht den Genossenschafts-Award an ehrenamtlich tätige Mitglieder.

In den Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften wird Gemeinschaft aktiv gelebt und ehrenamtliches Engagement groß geschrieben. Fast 100 Vorschläge sendeten Mitglieder der Baugenossenschaften an den Arbeitskreis, um herausragende Projekte für ein lebendiges Miteinander zu ehren. Eine Jury, unter ihnen auch als Schirmherrin Jutta Blankau, Senatorin für Stadtentwicklung und Umwelt, wählte aus diesen besonders interessante Projekte aus. Senatorin Blankau verlieh am 12. Januar 2015 den Genossenschafts-Award 2015 an insgesamt drei Projekte der insgesamt 30 Wohnungsbaugenossenschaften. Die Auszeichnung fand im Rahmen der feierlichen Jahresauftaktveranstaltung des Arbeitskreis Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften im Hamburger Grand Elysée statt.
MEHR

02.12.2014

Vertreter der Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften beleuchten den aktuellen Trend und zeigen, wo Potenziale und Gefahren liegen.

Teilen statt Haben! Zugang statt Besitz! Das vermeintlich neue Prinzip der Shareconomy ist Schlagwort der Stunde. Doch was steckt dahinter? Die Idee, den Mehrwert zu erhöhen, indem man miteinander teilt, ist nicht neu. Im Gegenteil: Es ist das Grundprinzip der Wohnungsbaugenossenschaften. Schon seit 150 Jahren ist ihr Ziel, die wirtschaftliche und soziale Förderung ihrer Mitglieder durch einen gemeinschaftlichen Geschäftsbetrieb.

MEHR

27.02.2014

Arbeitskreis Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften e.V. präsentiert Zahlen für 2014.

Die Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften investieren in diesem Jahr 524 Millionen Euro. Damit wird die Rekordsumme aus dem Vorjahr noch einmal übertroffen - um 54 Millionen Euro. „Auch in 2014 arbeiten wir weiter daran, möglichst vielen Menschen ein hochwertiges, modernes und bezahlbares zu Hause zu bieten", so Petra Böhme, Vorsitzende des Vorstandes des Arbeitskreis Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften e.V.

• Gesamtinvestitionen: 524 Millionen Euro
• 245 Millionen Euro für den Wohnungsbau
• 279 Millionen Euro für Instandhaltung und Modernisierung bestehender Objekte

MEHR

21.01.2014

Arbeitskreis Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften e.V. verleiht Genossenschafts-Award an ehrenamtlich tätige Mitglieder

Der Arbeitskreis Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften e.V. zeichnete drei seiner ehrenamtlich tätigen Mitglieder mit dem Genossenschafts-Award aus. Mit diesem Preis rückte der Verein nicht nur soziale Leuchtturm-Projekte, sondern auch die „stillen Alltagshelfer“ seiner mehr als 200.000 Mitglieder in den Mittelpunkt. Die drei Nominierten erhielten je 1.000 Euro zur Förderung ihrer eigenen Projekte oder für andere Initiativen der Wohnungsbaugenossenschaften des Arbeitskreises, die sie unterstützen möchten. Schirmherr Detlef Scheele, Senator der Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration, überreichte den Genossenschafts-Award: „Der Arbeitskreis stärkt durch diese Auszeichnung das bürgerschaftliche Engagement und setzt ein wichtiges Zeichen für alle Ehrenamtlichen.“ MEHR

05.12.2013

Einordnung der EnEV-Novelle auf der Fachveranstaltung „Genossenschaften im Gespräch“

Sind höhere Anforderungen an die Energieeffizienz von Neubauten, wie sie die EnEV-Novelle ab 2016 fordert, ein relevanter Baustein der Energiewende? Oder doch nur ein weiterer Stolperstein für bezahlbares Wohnen, besonders im städtischen Großraum? Dieser Frage gingen Experten auf der Fachveranstaltung „Genossenschaften im Gespräch“ des Arbeitskreises Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften e.V. nach. MEHR

12.08.2013

Es war ein Besuch, der sich gelohnt hat: Am Montag, den 12.08.2013, trafen sich insgesamt 29 Genossenschaftsvorstände aus den Reihen des Arbeitskreises Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften e.V. in der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU) in Wilhelmsburg mit Senatorin Jutta Blankau zum Gespräch.

Themen des Treffens waren unter anderem die Vergabe von Grundstücken, der Umgang mit Erbbaurechten sowie die Umwandlung der WK in eine Investitionsbank zum 01.08.2013 und die sich daraus ergebenden Fördermöglichkeiten. Nach den Gesprächen ließen sich die Besucher vor Ort eine Führung durch das neu fertiggestellte Behördengebäude natürlich nicht entgehen. MEHR

Seiten